Herrin und Domina Hamburg

Kennst du mich, als DIE Hamburger Herrin?

Ich, Domina Zonya LaBelleza, nehme dich, als die Hamburg Herrin, mit in die Welt des BDSMs. Was bedeutet es für mich, eine Herrin zu sein? Meine Vollblutsklaven, so nenne ich Sklaven, die wirklich dienen und im realen Leben versklavt werden wollen, finden bei mir ein Zuhause.

Ich schätze es sehr, dass ich meinen Sklaven das nötige Vertrauen und das Gefühl von Nähe, obwohl absolute Distanz zwischen uns herrscht, übermittle, so dass er ohne zu zögern alles für mich macht.
Ich trage eine Verantwortung, dass das Vertrauen meines Sklaven mir gegenüber, nicht verfliegt.

Grenzen werden nicht überschritten, mein Sklave wird nicht in Gefahr gebracht oder in Situationen verschleppt, in dem er seine Identität, seine Persönlichkeit im „realem Leben“ gefährdet. Als Herrin ist es meine Aufgabe, meinen Sklaven zu schützen.

„Eine Königin schützt ihr Königreich, auch das minderwertige Volk wird mit allen Mitteln geschützt und als Dankbarkeit dürften sie ihr dienen.“

Domina Zonya

Ich bin eine Königin, die als Herrin ihrer Sklaven zu verstehen weiß, was es heißt, eine wahrhaftige Herrin zu sein! Ich habe die absolute Kontrolle eines Mannes. Ein Mann wird zum Sklaven und hat ab diesem Zeitpunkt, in dem er meine Welt betritt und meiner Führung zusagt, nichts mehr.

Die Hamburger Herrin wird zu Deiner Existenz

Ich bin seine Existenz, sein Sinn im Leben. Ich gebe ihm alles nötige, um zu überleben und gleichzeitig wird er auf den nächsten Befehl warten. Er tut alles für mich, ob’s einkaufen ist, als Leibeigner Chauffeur zur Verfügung zu stehen, mir morgens direkt nach dem Aufstehen einen Kaffee zu bringen, meine Füße zu massieren oder schlichtweg mein Packesel sowie Portmonee zu sein.

Banale Dinge, kleine sowie auch große Dinge hat er für mich zu erledigen. Dafür darf er in meiner Nähe sein und das genießen oder aushalten, was ich alles mit ihm anstelle.

Ich niste mich in das Gehirn meines Sklaven ein. Ich bin der erste Gedanke und der letzte Gedanke an einem Tag. Ich mache ihn süchtig. Wonach mache ich ihn süchtig?

Nach MIR!

Meine absolute Kontrolle in allen Lebensbereichen und die Tatsache, dass sein eigener Wille zum Willen seiner Herrin wurde, macht ihn süchtig. Schließlich Weiß ich, als ihre Herrin, was mein Sklave braucht.

Der Sklave gibt die Kontrolle ab

Er legt seine komplette Existenz, alles was er in seinem Leben aufgebaut hat in die Hände seiner Herrin, also mir. Zuversichtlich darin, dass ich machen werde, was ich will. Ohne dass ich auch nur im geringsten Rücksicht auf ihn nehmen werde. (Ausgenommen sind absolute Tabus! Grenzen werden, wenn sie nicht einvernehmlich sind, nicht überschritten!)

Zudem ist es ein Genuss für die Sklaven, das Privileg zu haben, mir kontinuierlich zu dienen. Nicht einfach nur in einer Session oder eben für eine Stunde, sondern IMMER! Das, meine lieben Leser, ist der ausschlaggebende Punkt.

Ein Vollblut Sklave ist 24/7 unter der Aufsicht seiner Herrin! Er hat kein eigenständiges Leben mehr. Ich entscheide alles!

Herrin Hamburg sucht Vollblut Sklaven – was ist wichtig?

Mehrere Punkte sind ausschlaggebend:

Vertrauensvoll sein!
Es gibt nichts schlimmeres, wenn eine Herrin ihre Sklaven NEGATIV, schamlos ausnutzt und sein Vertrauen, Loyalität und absolute Hingabe missbraucht, für negativen Egoismus.
Was meine ich mit „negativen Egoismus“? Eine Herrin und ein Sklave haben eine Beziehung zu einander. Diese basiert auf Vertrauen. Wenn das Vertrauen aufgrund von Geldgeilheit oder extremer Brutalität basiert, weil die Herrin absolut nicht auf ihren gegenüber acht gibt, ist es für mich ein negativer Egoismus.

Authentizität!
Ein richtiger Sklave erkennt sofort, ob eine echte Herrin vor ihm steht oder nicht. Aufgesetzte Dominanz und kein ehrliches Interesse an einen richtigen Sklaven, ist extrem frustrierend und unnötige Zeitverschwendung. Es ist kein Spiel!

Respekt!
Ja, auch für eine Herrin heißt es, den Sklaven zu respektieren. Wie oben schon beschrieben, sind die Tabus von beiden Seiten zu respektieren und da gibt es auch keine Ausnahmen, es sei denn, es ist einvernehmlich!

Charisma!
Klar, eine Herrin muss nicht gleich von Außen aussehen, als wäre sie eine Herrin, ABER wenn dein Sklave dir gegenüber steht, muss er (meiner Meinung nach) schon in der Luft spüren, wer vor ihm steht.
Es ist kein Muss, eine professionelle Herrin zu sein, denn letztendlich kommt es auf die Art und Weise eine Herrin an. Ich, als deine Herrin aus Hamburg, liebe es, die Kontrolle sowie die im Vertrauen gegebene Macht zu besitzen.

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